WALA Arzneimittel
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Magazin & Nachrichten

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Thema: Magen & Darm

Verdauung stärken statt verzichten

Bei einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Ears and Eyes im Auftrag von Spiegel online gaben rund 23 Prozent an, an einer Lebensmittelunverträglichkeit zu leiden. Doch nur jeder Fünfte hatte eine entsprechende ärztliche Diagnose. Auch die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) beobachtet eine eigenartige Entwicklung: Auf Nachfrage teilte sie mit, dass vier von fünf Käufern laktosefreier Milchprodukte nach eigenen Angaben nicht wissentlich an einer Laktoseintoleranz leiden. Wie kommt es zu diesem Paradox?

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Thema: Anthroprosophische Medizin, Heilpflanzen, WALA Heilmittel GmbH

Allergiker-Hilfe vom Äquator

Viele leiden im Frühjahr allergiebedingt an geröteten, gereizten und tränenden Augen. Hilfe aus der Natur bieten WALA Euphrasia Einzeldosis-Augentropfen, die eine ganz besondere Wirksubstanz enthalten: Neben dem schon seit dem Mittelalter bewährten Augentrost (Euphrasia officinalis) kommt auch nach homöopathischen Verfahren potenziertes ätherisches Rosenöl zum Einsatz. Diese Kombination beruhigt die gereizte Bindehaut und lindert Entzündungen auf sanfte Weise.

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Thema: Erkältungszeit

Für Triefnasen und Rauhälse

Gegenspieler der Wärme ist die Kälte. Zu viel davon kann – bei gleichzeitig geschwächtem Immunsystem – leicht zu einer Erkältung führen. Fast jeden von uns trifft es mindestens einmal im Jahr. Die Ärztin Dr. med. Sabine C. Zeeck beleuchtet das verbreitete Phänomen aus einer anthroposophisch erweiterten Sicht.

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Thema: Anthroprosophische Medizin, Erkältungszeit

Den Wärmeorganismus stärken - Wohlgefühl bei 37 Grad

Eine angenehme Raumtemperatur, aber auch eine „warme“ zwischenmenschliche Atmosphäre sind entscheidend für unser Befinden. Rolf Heine, Pflegedienstleiter der Onkologie in der Filderklinik, erklärt uns die verschiedenen Ebenen, auf denen eine gesunde Wärme von Bedeutung ist.

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Thema: Magen & Darm, Stress & Erschöpfung

Verdauung – was passiert im Körper?

Die funktionelle Dreigliederung des Organismus Stellen Sie sich zwei gegensätzliche Pole in Ihrem Körper vor – einen oben, einen unten. Als Vermittler dazwischen sorgt eine ausgleichende Mitte dafür, dass sich die Pole nicht ständig voneinander abstossen. Der obere Pol ist das Nerven-Sinnes-System. Zu diesem gehören der Kopf, die Haut und all unsere Sinnesorgane. Das Sprichwort „Einen kühlen Kopf bewahren“ steht sinnbildlich für den Zustand, den das Nerven-Sinnes-System bevorzugt: kühl, wach, denkend. Der untere Pol ist das Stoffwechsel-Gliedmassen-System. Darin liegen unter anderem unsere Bauchorgane, die Fortpflanzungsorgane und die Gliedmassen. Das Stoffwechsel-Gliedmassen-System bevorzugt Wärme und Bewegung. Es arbeitet intensiv dann, wenn wir schlafen. Bestes Beispiel dafür ist unser Verdauungssystem, das erst in der Nacht wahre Höchstleistungen vollbringt. Der Vermittler zwischen diesen beiden ist das Rhythmische System. Blut, Puls, Atmung, Hormongeschehen – all das, was sich rhythmisch durch unseren Körper bewegt, gehört dazu. Seine Hauptaufgabe ist die ausgleichende Wirkung auf die beiden Pole. Das Rhythmische System hält die Balance zwischen „oben“ und „unten“.

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Thema: Erkältungszeit, Kindergesundheit

Gegen jeden Husten ist ein Kraut gewachsen

Husten ist grundsätzlich etwas Nützliches. Er dient dazu, Fremdkörper wie zum Beispiel Staubpartikel aus den Atemwegen zu befördern. Dafür beschleunigt der Mensch die Luft auf Orkanstärke und stösst sie explosionsartig aus. Schleim, Sekret und Fremdkörper werden mitgerissen, die Atemwege sind wieder frei.

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Thema: Anthroprosophische Medizin, Stress & Erschöpfung

"Rhythmus pflegen und Selbstfürsorge üben"

Ob Leistungsdruck im Job oder private Überforderung – viele Faktoren können Stress verursachen. Doch es gibt auch Kraftquellen im Alltag, die uns helfen, den Anforderungen zu begegnen. Wo sie liegen und was die Anthroposophische Medizin beitragen kann, weiss Christian Schopper, Arzt für Neurologie, Psychotherapie und Psychiatrie.

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Thema: Heilpflanzen, WALA Heilmittel GmbH

So giftig, so heilend

„Bitte nichts berühren!“, sagt die Gartenführerin im Heilpflanzengarten der WALA Heilmittel GmbH. Und das hat seinen Grund. Denn unter den mehr als 150 verschiedenen Heilpflanzen stehen auch giftige Vertreter der Pflanzenwelt. Sie nehmen einen wichtigen Platz unter den anthroposophischen Arzneimitteln ein. Doch um die giftige in eine heilende Wirkung zu verwandeln, bedarf es einer Arbeit, die den MitarbeiterInnen im Garten und in der Weiterverarbeitung Geduld und viel Erfahrung abverlangt. Erst aufwendige Verfahren machen es möglich, dass Giftpflanzen dem erkrankten Menschen helfen. Bei ihrer Ernte und Verarbeitung sind die GärtnerInnen der WALA ganz besonders vorsichtig und schützen sich. Je nach Giftpflanze können Ausschlag, Taubheitsgefühl oder Übelkeit auftreten. Diese Vorsicht geht bei der Verarbeitung der Pflanze weiter, bis ihre Bestandteile letzten Endes in einem WALA Arzneimittel zur positiven Wirkung kommen. Wie kann es sein, dass eine Pflanze dem Menschen einerseits schadet, als Arzneimittel andererseits heilt?

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