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Thema: Magen & Darm

Verdauung stärken statt verzichten

Bei einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Ears and Eyes im Auftrag von Spiegel online gaben rund 23 Prozent an, an einer Lebensmittelunverträglichkeit zu leiden. Doch nur jeder Fünfte hatte eine entsprechende ärztliche Diagnose. Auch die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) beobachtet eine eigenartige Entwicklung: Auf Nachfrage teilte sie mit, dass vier von fünf Käufern laktosefreier Milchprodukte nach eigenen Angaben nicht wissentlich an einer Laktoseintoleranz leiden. Wie kommt es zu diesem Paradox?

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Thema: Magen & Darm, Stress & Erschöpfung

Verdauung – was passiert im Körper?

Die funktionelle Dreigliederung des Organismus Stellen Sie sich zwei gegensätzliche Pole in Ihrem Körper vor – einen oben, einen unten. Als Vermittler dazwischen sorgt eine ausgleichende Mitte dafür, dass sich die Pole nicht ständig voneinander abstossen. Der obere Pol ist das Nerven-Sinnes-System. Zu diesem gehören der Kopf, die Haut und all unsere Sinnesorgane. Das Sprichwort „Einen kühlen Kopf bewahren“ steht sinnbildlich für den Zustand, den das Nerven-Sinnes-System bevorzugt: kühl, wach, denkend. Der untere Pol ist das Stoffwechsel-Gliedmassen-System. Darin liegen unter anderem unsere Bauchorgane, die Fortpflanzungsorgane und die Gliedmassen. Das Stoffwechsel-Gliedmassen-System bevorzugt Wärme und Bewegung. Es arbeitet intensiv dann, wenn wir schlafen. Bestes Beispiel dafür ist unser Verdauungssystem, das erst in der Nacht wahre Höchstleistungen vollbringt. Der Vermittler zwischen diesen beiden ist das Rhythmische System. Blut, Puls, Atmung, Hormongeschehen – all das, was sich rhythmisch durch unseren Körper bewegt, gehört dazu. Seine Hauptaufgabe ist die ausgleichende Wirkung auf die beiden Pole. Das Rhythmische System hält die Balance zwischen „oben“ und „unten“.

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