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Prellungen bei Kindern: Hat sich dein Kind verletzt?

Wenn sich dein Kind verletzt, dann handelt es sich meist um kleine Missgeschicke beim Spielen oder – mit zunehmendem Alter – beim Sport. Je grösser der Bewegungsradius wird, desto grösser wird auch das Verletzungspotenzial: dein Kind klemmt sich die Finger ein, stösst sich beim Toben, knickt beim Ballspielen um oder fällt aufs Knie. Und so kommt es vielleicht mit einem blauen Fleck oder gar mit einem geschwollenen Gelenk nach Hause, wenn zum Beispiel der Fuss verstaucht ist.

Derartige Prellungen, Quetschungen, Zerrungen und Verstauchungen sind so genannte stumpfe Verletzungen. Denn sie betreffen das Gewebe unter der Haut, während die Haut selbst in der Regel intakt bleibt. Stumpfe Verletzungen lassen sich gut lindern: kühlen, trösten, Ruhe und Arnika – damit machst du vieles richtig, wenn sich dein Kind verletzt hat.

Was sagt dein Gefühl?

Wann zum Arzt / zur Ärztin? Diese Frage lässt sich nicht nur anhand von Symptomen beantworten.

Entscheidend ist auch, was dein Bauchgefühl sagt.

Du kennst dich bzw. dein Kind schliesslich am besten. Deshalb solltest du zum Arzt / zur Ärztin gehen, wann immer du dich unsicher fühlst.

Dein Kind hat sich verletzt – wann zum Arzt / zur Ärztin?

  • Bei Verletzungen am Kopf
  • Bei unklaren oder starken Verletzungen (z. B. Verdacht auf Knochenbruch)
  • Wenn das Kind nicht ansprechbar ist oder erbricht
  • Wenn es sich auffällig verhält

Warum Arnika?

Arnika wirkt schmerzlindernd und unterstützt die Regeneration des Gewebes. Der Beiname „Fallkraut“ weist darauf hin, dass diese Heilpflanze traditionell bei Stürzen, Stössen und anderen stumpfen Verletzungen zum Einsatz kommt. Die Arnika, die wir für unsere Arzneimittel einsetzen, sammeln wir wild.

Was hilft, wenn sich ein Kind verletzt hat?

In unseren Empfehlungen zum Thema Verletzungen bei Kindern findest du medizinische, pflegerische und hebammenkundliche Aspekte gebündelt. Sie reichen von Arzneimitteltipps über äussere Anwendungen bis hin zu bewährten Hausmitteln.


Grundsätzlich gilt: Die hier genannten Ratschläge bieten keine Grundlage zur medizinischen Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung. Sie können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

1
PECH

Die so genannte PECH-Formel fasst die Erste-Hilfe-Massnahmen bei stumpfen Verletzungen zusammen – und lässt sich ziemlich gut merken. PECH steht für: Pause, Eis, Compression, Hochlagern. Also den betroffenen Körperteil ruhig stellen und nicht mehr belasten, kühlen, einen Kompressionsverband anlegen oder, bei Fussverletzungen, eine enge Socke überziehen und möglichst über Herzhöhe lagern. Bei allen Massnahmen geht es darum, Schwellungen und Schmerzen zu vermindern.

2
Trost

Mit einem kleinen Heilspruch spendest du Trost und Ablenkung, wenn sich dein Kind verletzt hat. Vielleicht erinnerst du dich noch an:

Heile, heile Segen, drei Tage Regen, drei Tage Schnee, es tut mir nimmer weh!

3
WALA Arnika Kompressen

Bei stumpfen Verletzungen wie Zerrungen, Quetschungen, Blutergüssen und bei Insektenstichen. Die einzeln verpackten Tücher sind praktisch für unterwegs. Sie sind nicht geeignet für Kleinkinder.

Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Bitte lies die Packungsbeilage und lass dich von einer Fachperson beraten.

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Du findest darin:

  • die entscheidenden Entwicklungsphasen deines Kindes
  • typische Kinderbeschwerden und Tipps für die Behandlung zu Hause
  • Empfehlungen für Arzneimittel, die die Hausapotheke bereichern
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