WALA Arzneimittel
Ratgeber Erkältungszeit - Halsschmerzen

Halsschmerzen

Typische Vorboten einer Erkältung

Wenn es im Hals kratzt, kündigt sich meist eine Erkältung an. Denn es sind die Schleimhäute von Nase, Mund und Rachen, durch die Erkältungsviren in den Körper gelangen. Halsschmerzen sind also eines der ersten Anzeichen dafür, dass sich Ihr Körper zur Wehr setzt, indem er mit einer Entzündung reagiert. Wenn Sie auf dieses Signal rechtzeitig reagieren, können Sie die Abwehrtätigkeit Ihres Körpers wirkungsvoll unterstützen und den Verlauf der Erkältung positiv beeinflussen.

Haben Sie sich vielleicht zu viel aufgehalst?

Halsschmerzen sind klassische Erkältungsbeschwerden. Sie treten auf, wenn Ihr Wärmeorganismus derart geschwächt ist, dass er Krankheitserreger nicht länger abwehren kann. Das kann unterschiedliche Gründe haben. Äussere Faktoren wie unangenehme Kälte und trockene Luft kommen genauso in Frage wie seelische Ursachen: Sorgen, Stress oder eine übermässige Anstrengung. Und so weisen Ihre Halsschmerzen Sie mitunter darauf hin, dass Sie sich momentan einfach zu viel aufhalsen. Gönnen Sie sich Ruhe, reduzieren Sie wenn möglich Ihr Pensum, verwöhnen und wärmen Sie sich. Mit WALA Arzneimitteln lassen sich zudem Beschwerden in Mund- und Rachenhöhle lindern. Beispielsweise mit dem WALA Echinacea Mundspray zur lokalen Behandlung bei Entzündungen der Mandeln, Mund- und Raschenschleimhaut.

Was hilft gegen Halsschmerzen?

Was hilft gegen Halsschmerzen?

  • Wärme. Nicht nur direkt am Hals, wo Ihnen ein Wollschal gute Dienste leistet, sondern auch an den Füssen. Denn Ihr Immunsystem kann nur reibungslos arbeiten, wenn Ihnen rundum warm ist.
  • Die Schleimhäute befeuchten. Trinken Sie ausreichend, am besten zimmerwarmes, stilles Wasser oder Tees. Lüften und befeuchten Sie die Räume, in denen Sie sich aufhalten. So werden Ihre trockenen, gereizten Schleimhäute beruhigt und können sich besser gegenüber Erkältungsviren abgrenzen.
  • Die Stimme schonen. Wenn auch die Stimmbänder oder der Kehlkopf betroffen sind, kann zusätzlich zu den Halsschmerzen Heiserkeit auftreten. In diesem Fall sollten Sie so wenig wie möglich sprechen, damit die Entzündungen im Halsbereich abheilen können. Flüstern ist übrigens keine Alternative, weil es die Stimmbänder stärker beansprucht als normales Sprechen.

WALA Arzneimittel, die helfen können.

Salbei (Salvia officinalis) hat eine entzündungshemmende Wirkung. In Verbindung mit Sonnenhut (Echinacea pallida) und Ringelblume (Calendula officinalis) lindert Salbei im WALA Echinacea Mundspray Ihre Halsschmerzen. Ausserdem helfen Ihnen WALA Salbei Halspastillen bei Heiserkeit und Rachenkatarrh.

Zitronenhalswickel.

Dieser Wickel ist einfach anzuwenden und verschafft Linderung bei Halsbeschwerden. Er wird im Gegensatz zu vielen anderen Wickeln nicht warm angelegt, sondern nur lauwarm, d.h. etwa 2 °C unter Körpertemperatur, oder sogar kühl.

1. Ein Stofftaschentuch oder ähnlich grosses Stück Stoff aus Baumwolle oder Seide in eine kleine Schale mit lauwarmem bis kühlem Zitronenwasser geben dafür 1 EL Zitronenöl (vermischt mit 2 EL raumtemperierter Milch) oder den Saft einer halben Bio-Zitrone in 500 ml Wasser verteilen.

2. Dieses so genannte Substanztuch auswringen und direkt von vorne um den Hals legen (dabei den Bereich der Halswirbel hinten aussparen).

3. Den ganzen Hals mit einem Wollschal umhüllen und den Wickel eine halbe Stunde wirken lassen.

4. Das feuchte Substanztuch abnehmen und den Hals mit einem trockenen Schal weiter warm halten.

Halsschmerzen - wann zum Arzt/Ärztin?

Auch wenn sie zumeist eine Erkältung ankündigen, gehören Halsschmerzen ebenfalls zu den Symptomen von Scharlach oder dem Pfeifferschen Drüsenfieber. Ausserdem können Bakterien eine erkältungsbedingt entzündete Schleimhaut angreifen und zum Beispiel eine eitrige Mandelentzündung auslösen. Deshalb sollten Sie einen Arzt aufsuchen:

  • bei starken, unklaren oder anhaltenden Beschwerden
  • wenn Ihre Mandeln eitrig gelb oder weisslich-grau belegt sind
  • wenn die Schluckbeschwerden stark und/oder einseitig sind
  • wenn die Lymphknoten anschwellen und ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl einsetzt
  • wenn Sie länger als drei Tage fiebern oder Ihre Körpertemperatur auf über 39 °C ansteigt

Die hier genannten allgemeinen Ratschläge bieten keine Grundlage zur medizinischen Selbstdiagnose oder -behandlung. Sie können keinen Arztbesuch ersetzen.

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