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WALA Arzneimittel

Handarbeit & Hightech

In der WALA nutzen wir beides: erfahrene Hände und vollautomatisierte Anlagen, menschliche Sinne und moderne Analysetechnik, Gummistiefel für die Gartenarbeit und spezielle Kleidung für unsere Reinräume. Nur so werden wir dem vielschichtigen Wesen der natürlichen Substanzen wie auch den höchsten Ansprüchen an unsere Arzneimittel gerecht.

Handarbeit mit Fingerspitzengefühl

Handarbeit ist für uns unersetzbar, wenn wir auf unserem Demeter-Hof Jungpflanzen setzen, nach Demeter-Richtlinien bewirtschafteten Heilpflanzengarten Unkraut jäten, wenn wir Ringelblumenköpfe pflücken oder Augentrost wild sammeln. Und auch im Pflanzenlabor der WALA wird die frische Ernte von Hand verlesen, gesäubert und zerkleinert. Bei der Herstellung jeder pflanzlichen Urtinktur sind es unsere Hände, die den Ansatz rühren und wieder abbremsen, ihn ins Licht und Dunkle, ins Warme und Kalte tragen. Und auch das Potenzieren geschieht bei der WALA grundsätzlich in Hand- bzw. Armarbeit.

Technik mit äusserster Präzision

Auch das ist typisch WALA: Homogenisiermischer produzieren Salben und Cremes, Spezialanlagen befüllen Tuben und Glasflaschen, in Dragierkesseln erhalten Globuli velati ihren Überzug. Und in unserem neuen Laborgebäude finden die Teams aus Forschung und Entwicklung, Qualitätskontrolle und Chargenfreigabe die technische Ausstattung, um eine gleichbleibend hohe Produktqualität für unsere Kunden sicherzustellen.

Harmonie der Gegensätze

Traditionelle Handarbeit und moderne Technologie – diese beiden Qualitäten dürfen sich in der WALA ergänzen, seit Dr. Rudolf Hauschka auf Basis der Polaritäten des Lebens experimentierte und die rhythmischen Herstellungsverfahren erfand, die uns bis heute auszeichnen. Hauschka selbst vereinte den analytisch arbeitenden Chemiker und den bisweilen abenteuerlichen Naturbeobachter in einer Person.

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